Star Wars Battlefront 2 Nach Mikrotransaktionen Kritik verläuft der Verkauf eher schleppend
Nachfolger verkauft rund 50 Prozent weniger Einheiten als Battlefront 1
21.11.2017 - Geschrieben von Tamina
Viele führen dies auf die buy2play Vorwürfe zurück, die innerhalb der Community laut wurden. Schaut man sich die Verkäufe im UK an, so wird deutlich, dass sich Battlefront 2 rund 50 Prozent schlechter in den ersten Verkaufswochen geschlagen hat, als der Vorgänger. (Siehe Quelle)
Dabei wollte EA durch Lootboxen und ähnliche Mikrotransaktionen einfach nur weg von den kostenpflichtigen DLCs. Auf die wird man bei Battlefront 2 weiterhin verzichten und stellt Spieler stattdessen unter anderem die Option zur Verfügung, neue Helden und Waffen im Spiel freizuschalten oder eben über Lootboxen zu erwerben. Es gibt allerdings sehr unterschiedliche Stimmen aus der Community im Netz.
Viele sind ebenso durchaus zufrieden mit Battlefront 2 und können das Drama um die Mikrotransaktionen nicht verstehen. Was sagt Ihr zum Star Wars Shooter und den bisher eher schlechten Verkaufszahlen?
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